Deutsch-Mongolisches Abkommen über Zusammenarbeit im Rohstoff-, Energie- und Technologiebereich

Schwerpunkte einer nachhaltigen Zusammenarbeit mit der Mongolei sind u. a. die Verbesserung der Rohstoff- und Ressourceneffizienz, die Umsetzung von Umwelt- und Sozialstandards bei der Rohstoffgewinnung und -aufbereitung, der Aufbau von Industrieclustern einschließlich der Zusammenarbeit mit Forschungsinstituten sowie die Verbesserung des Investitions- und Innovationsklimas.

 

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Wortlaut des Deutsch-Mongolischen Abkommens über Zusammenarbeit im Rohstoff-, Energie- und Technologiebereich


Integrierte Rohstoffinitiative (IMRI) der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

In der Rohstoffinitiative (IMRI) arbeiten drei Bundesressorts partnerschaftlich zusammen: das Bundesentwicklungsministerium, das Bundeswirtschaftsministerium und das Auswärtige Amt. Neben der GIZ beteiligen sich ferner die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) und die Privatwirtschaft.
Die Handlungsfelder der Initiative umfassen:

  1. Nachhaltige Standortentwicklung in Bergbauregionen
  2. Volkswirtschaftliches Management einer rohstoffbasierten Marktwirtschaft
  3. Begleitung des deutsch-mongolischen Rohstoffabkommens

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

 

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Internetseite der GIZ